| Ein juristischer Rundgang über die CeBIT |
| geschrieben am 4. März 2010 in der Kategorie Aktuelles, Deutschland, Technik, Unterwegs, Web 2.0, Wirtschaft |
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Gestern war es wieder soweit: Zusammen mit meinem Webdesigner habe ich in Hannover die CeBIT besucht. Normalerweise fahre ich alle zwei bis drei Jahre zu dieser Computermesse, und auch diesmal interessierten mich einerseits spezielle juristische Angebote und andererseits ganz allgemein Innovationen im Computerbereich. Leider mangelte es an beidem, so dass mein Fazit ernüchternd ausfällt: noch nie war die CeBIT so uninteressant wie in diesem Jahr. Schon an der Ausstellungsfläche merkt man, dass die IT-Branche derzeit nicht die besten Geschäfte macht. Viele große Anbieter haben überhaupt nicht den Weg nach Hannover gefunden. Marken wie Apple oder Nokia sucht man auf der CeBIT vergebens. Und die Anbieter, die da sind, zeigen zumeist keine echten Innovationen, große Neuerungen fehlen. Beispielhaft dafür ist der große Stand von Microsoft in Halle 3, der ganz auf Office 2010 ausgerichtet ist, das in mäßig interessanten Präsentation vorgestellt wird. Das wäre aber überhaupt nicht nötig, denn die Betaversion der Software liegt seit Wochen den Computerzeitschriften bei. So ist es auch kein Wunder, dass Microsoft in Hannover CDs mit dem Logo der Computer BILD verteilt. Immerhin zeigt Microsoft in einem kleinen Bereich des Standes auch Mobiltelefone mit Windows-Betriebssystem, die man gleich ausprobieren kann. Ganz anders sieht das am Stand der Deutschen Telekom in Halle 4 aus. Auf dem großen Stand wird wenig präsentiert, wenn man von den rosa Krawatten der Mitarbeiter einmal absieht. Produkte oder Services sucht man dort vergebens, stattdessen läuft man unter beleuchteten Stichworten über viel freie Fläche. Besucher, die keinen Termin vereinbart haben, werden von den Mitarbeitern der Telekom allerdings auch unfreundlich weggebeten, so dass es auf die fehlende Präsentation letztendlich auch nicht mehr ankommt. Was die Telekom mit ihrem zweifelsohne teuren Stand erreichen will, bleibt ihr Geheimnis. Erheblich freundlicher und inhaltlich gewichtiger präsentierte sich dagegen der Stand von Wolters Kluiver in Halle 5. Kurz nach unserer Ankunft hielt dort der ehemalige Wirtschafts- und Arbeitsminister Wolfgang Clement (ehemals SPD) eine Rede über die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise für unsere Sozialsysteme, in der er grundlegende Veränderungen und wesentlich stärkere Selbstverantwortung für große Teile der Gesellschaft forderte. Verglichen mit den von Clement vorgetragenen Thesen erscheint Guido Westerwelle derzeit als weichgespülter Sozialromantiker. Nach dem streitbaren Vortrag wurde uns auf dem Stand die Kanzleisoftware AnNoText präsentiert, die sicher einen zweiten Blick wert ist. Überhaupt nichts präsentiert wurde uns leider auf den winzigen Ständen von Juris (Halle 5) und LexisNexis (Halle 6). Ob dies an mangelndem Personal oder fehlendem Willen lag, kann ich nicht beurteilen. Nach jeweils ca. 10 Minuten Wartezeit war uns jedenfalls klar, dass den Unternehmen nicht viel an einer Präsentation für ihre Zielgruppe gelegen war. Deutlich besser fiel der Besuch des Beck Verlags aus München in Halle 9 aus. Neben diversen Print-Produkten wurde dort natürlich die Rechtsdatenbank Beck Online gezeigt, die uns von einem freundlichen Mitarbeiter auch ausführlich vorgestellt wurde. Hier zeigte man uns einige Neuerungen der Suchfunktion (“Patentanwälte lieben vor allem die Operatoren”) sowie diverse Angebote wie “Anwalt Premium” oder das Modul Medizinrecht. Das spannendste Gespräch führten wir in Halle 2 im Bereich Open Source mit einem Entwickler von Firefox. Dort war zu erfahren, dass Firefox und Thunderbird zukünftig stärker als bisher im Business-Bereich etabliert werden sollen, weshalb es nötig sei, die Software stärker als bisher zu individualisieren. Ein Ansatz dazu ist die Website Build your own Browser, auf der man seine eigene Firefox-Version zusammenbauen und anderen zur Verfügung stellen kann. Auch Feedback für zukünftig zu implementierende Funktionen ist dort sehr willkommen. Geradezu langweilig präsentierte sich dagegen der Web 2.0-Bereich – daran änderte auch die Diskussionsrunde mit Robert Basic und anderen Teilnehmern nichts. Was die Tagesschau und Amazon Web Services im Bereich Web 2.0 präsentierten, hat sich mir ebenfalls nicht erschlossen. Google stellte einige Fahrzeuge mit aufgebauten Kameras aus, mit der die Street-View-Aufnahmen gemacht werden. Dies führte auch gleich zu aufgeregten Diskussionen einiger älterer Herrschaften mit dem Standpersonal. Unter anderem sagte ein Anwesender, er sei selbst Jurist und habe Google schon verklagt, denn wenn der Staat keine verdachtsunabhängigen Geschwindigkeitskontrollen auf Autobahnen machen dürfe, dann sei Google das Fotografieren von Wohnhäusern rechtlich erst recht verboten. Mir lag zwar auf der Zunge, dass Google nicht der Staat ist und die Panoramafreiheit urheberrechtlich durchaus auch anders ausgestaltet ist als die massenhafte Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten, aber letztlich habe ich mir doch auf die Zunge gebissen. Schließlich gibt es auch noch den Consumer-Bereich in den Hallen 14 bis 16. Zusammenfassend dazu nur ein paar Stichworte: anstrengend, laut, unübersichtlich und unspektakulär. Überhaupt fehlten auf dieser Cebit die großartigen Produkte und Services, die spritzigen Ideen und pfiffigen Präsentationen. Offenbar ist die Wirtschaftskrise in der IT angekommen. [Keine Kommentare] |
| Gesucht wird ein HTC Iphone N97, oder so ähnlich… |
| geschrieben am 2. März 2010 in der Kategorie Ganz privat, Technik, Wirtschaft |
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In der nächsten Zeit ist für mich wieder einmal ein neues Mobiltelefon fällig. Allerdings habe ich in den letzten Jahren, in denen ich mit meinem Nokia N95 recht zufrieden war, ein wenig den Überblick über die neuesten Entwicklungen verloren. Fühlte ich mich vor zweieinhalb Jahren mit dem N95 noch an der Spitze der technischen Entwicklung, kann man sich mit dem etwas klobigen Gerät heute kaum noch an einen Anwaltsstammtisch setzen, ohne belächelt zu werden. Und da man meinem Handy inzwischen auch die tägliche Benutzung ansieht, wird es also wieder einmal Zeit für ein neues Modell. Aber was soll ich kaufen? Am einfachsten wäre es wahrscheinlich, einfach Nokias Nachfolgemodell N97 zu nehmen. Aber will ich das wirklich? Das Symbian-Betriebssystem ist inzwischen längst nicht mehr taufrisch, und ob es der OVI-Store herausreißt, kann ich überhaupt nicht beurteilen. Möglicherweise wäre das N900 besser, das unter Linux läuft? Auf meinem Rechner zuhause nutze ich immerhin schon mal Ubuntu, auch wenn ich sonst von Linux leider noch nicht viel verstehe. Angeblich hat sich Nokia vom Betriebssystem des N900 jedoch schon wieder verabschiedet, und für die nächsten Jahre möchte ich nicht auf ein totes Pferd setzen. Aus diesem Grunde habe ich mir auch noch kein Blackberry angeschaut. Möglicherweise ist auch Googles Android-Betriebssystem einen Blick wert. Ausprobiert habe ich es bisher noch nicht, und was ich von den neuen HTC- und Motorola-Telefonen halten soll, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Allerdings wäre mir eine problemlose Synchronisierung meiner diversen Google-Kalender sehr wichtig – das kriegen Nokia und Co. mit Bordmitteln ja immer noch nicht vernünftig hin. Oder vielleicht ein Iphone? Bisher war mir Apple als Hersteller immer etwas suspekt, auch wenn die Geräte recht ordentlich aussehen. Allerdings mag ich die Marke nicht besonders, da ich mich schon nicht mit dem proprietären Itunes anfreunden konnte und das Iphone am Anfang mit dem Gedanken “Müssen die jetzt auch noch Telefone bauen? Wann kommt der Apple Toaster?” begrüßt habe. Und mit der neuen Konzernstrategie, Inhalte zu zensieren, wenn sie “unzüchtig” oder von der Konkurrenz sind, gebärdet sich Apple in meinen Augen noch deutlich schlimmer als Microsoft. Schließlich fallen mir – ganz ehrlich gesagt – auch Menschen auf den Wecker, die sich unbedingt und um jeden Preis von der Masse abheben wollen, deswegen eine überteuerte Marke kaufen und sich damit möglichst auffällig platzieren: “Seht her, ich bin ganz bunt angezogen, mache was mit Medien und trinke zum Facebook-Chat auf meinem Mac nur Caffeine Free Low Fat Soy Cafe Latte.” Aber ich wollte mich eigentlich überhaupt nicht aufregen, sondern über Mobiltelefone schreiben. Und vielleicht ändert sich das Image der Marke Apple ja jetzt, da das Iphone zum Gerät für die Masse geworden ist. Vielleicht nutze ich mein altes Mobiltelefon auch einfach noch ein paar Monate weiter. Oder haben vielleicht meine Leser ein paar gute Ratschläge für mich? (Und nein, ein Seniorenhandy mit extra großen Tasten ist kein guter Ratschlag!) [8 Kommentare] |
| Demonstranten jagen üben |
| geschrieben am 5. August 2009 in der Kategorie Humor, Technik, Wirtschaft |
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Wer immer schon einmal wissen wollte, wie sich ein Einsatzleiter der Polizei bei einem Weltwirtschaftsgipfel oder einem Fußballspiel fühlt, kann diese Situationen auf den Werbeseiten von Panther Command nachspielen. Da wollen Staatsgäste sicher ins Hotel gebracht und ihre Luxusyachten vor rechts- und linksextremen Demonstranten geschützt werden, in deren Reihen man aber glücklichweise längst Informanten geschleust hat. Die Staatsgewalt und ihr Selbstverständnis (bzw. das von Firmen, die die Exekutive beliefern) können dadurch in Echtzeit erlebt werden. Vor dem Besuch der Website sollte man unbedingt den Ton aufdrehen, denn Wortwahl und Artikulation des Polizistendarstellers und die zackigen Funkmeldungen der virtuellen Beamten sollte man sich nicht entgehen lassen! [Keine Kommentare] |
| Wussten Sie schon… (1) |
| geschrieben am 12. Dezember 2008 in der Kategorie Geistiges Eigentum, Humor, Rechtliches, Technik, USA, Zivilrecht |
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…dass Sie eine Erfindung, die Sie im Weltraum machen, gemäß 35 U.S.C. 105 (a) beim amerikanischen Patent- und Markenamt zum Patent anmelden können? [Keine Kommentare] |
| Problem im Kreis |
| geschrieben am 7. Oktober 2008 in der Kategorie Jurastudium, Rechtliches, Technik |
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Während meines Studiums haben viele Dozenten ein Problem mit dem Buchstaben P gekennzeichnet, um den sie einen Kreis gezogen haben. Wie wahrscheinlich viele Jurastudenten habe ich mir diese Schreibweise ebenfalls angewöhnt und verwende sie seither oft und gerne. Bei handschriftlichen Dokumenten ist das auch kein Problem. Am Computer finde ich zwar ©, ® und @, aber kein P im Kreis. Auch eine Internetrecherche blieb erfolglos. Dabei kann ich es kaum glauben, dass ich der Einzige sein soll, dem dieses Symbol fehlt. Kennt die werte Leserschaft eine Lösung, oder werden Probleme im Rest der Welt ganz anders gekennzeichnet? [Keine Kommentare] |
| PC in Anwaltskanzlei kostet keine GEZ-Gebühr |
| geschrieben am 29. Juli 2008 in der Kategorie Aktuelles, Deutschland, Medien, Rechtliches, Technik, Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Wirtschaft |
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Das Verwaltungsgericht Koblenz hat am 15. Juli 2008 entschieden, dass ein Rechtsanwalt für seinen beruflich genutzten PC mit Internetanschluss in seiner Kanzlei keine Rundfunkgebühr entrichten muss. Das gut begründete Urteil stellt darauf ab, dass ein PC in einer Anwaltskanzlei typischerweise nicht zur Rundfunkteilnahme verwendet werde und es deshalb unverhältnismäßig und mit dem Grundrecht auf Informationsfreiheit unvereinbar wäre, eine Zugangshürde in Form einer Gebühr zu errichten. Ausführlichere Informationen enthält die Pressemitteilung des Gerichts vom heutigen Tage. Das Urteil dürfte auch für andere Bereiche von Bedeutung sein, in denen geschäftlich genutzte PCs ausschließlich für Bürokommunikation und nicht für die Rundfunkteilnahme genutzt werden. |
| Beamtete Maschine |
| geschrieben am 18. April 2008 in der Kategorie Anwaltspraxis, Technik |
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Es ist Freitagvormittag, und ich möchte mit einer Abteilung eines Amtsgerichts sprechen. Der freundliche Herr in der Zentrale verbindet mich auch sogleich weiter. Leider höre ich nun statt der Stimme des zuständigen Mitarbeiters nur ein paar Takte Vivaldi, bevor mir ein Automat sagt: “Sie sind verbunden mit einem Anrufbeantworter. Bitte rufen Sie später noch einmal an.” Das habe ich so auch noch nicht erlebt. Nicht einmal eine Nachricht kann ich hinterlassen. Mir scheint, diese Büromaschine ist verbeamtet. [Keine Kommentare] |
| Und noch ein Jurist mit dem Eee PC |
| geschrieben am 13. April 2008 in der Kategorie Ganz privat, Technik |
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Nach den Kollegen Vetter, Hartmann und Petronella bin ich seit einer Woche nun auch stolzer Besitzer eines weißen Eee PC von Asus. Für mich ist das der erste Linux-Rechner, und das mitgelieferte Xandros läuft angenehm flott. Wenn man den Easy-Mode abschaltet, findet man eine sehr vertraut wirkende und wunderbar konfigurierbare Oberfläche vor, die auch für Windows-Umsteiger sofort nutzbar ist. Dank der Add-ons “Mini-Thunderbird” und “Mini-Firefox” ist auch auf dem kleinen 7-Zoll-Display angenehmes Mailen und Surfen möglich. Selbst Textverarbeitung und Tabellenkalkulation funktioniert dank des schon vorinstallierten Open-Office-Paketes. Die kleine Tastatur ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig – hier merkt man, daß es sich um eine mobile Lösung für unterwegs und keinen Computer für einen zehnstündigen Arbeitstag handelt. Anders als Udo Vetter denke ich auch gar nicht daran, Linux durch Windows zu ersetzen. Ganz im Gegenteil: Nachdem ich meine Mails nun endlich per IMAP und nicht mehr mit POP verwalte, könnte ich eigentlich mal mein Subnotebook von XP auf Ubuntu umstellen… [Keine Kommentare] |
| Endlich: Insider bloggt bei Beck |
| geschrieben am 4. April 2008 in der Kategorie Medien, Rechtliches, Technik, Web 2.0 |
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Hut ab vor dem Münchener Beck-Verlag! Kaum wird hier im Blog gekrittelt, dass neben den hochoffiziellen Experten auch ein “Insider-Blog” interessant wäre, beginnt der neue Community-Manager mit den ersten Einträgen. Dieser neue Mitarbeiter im altehrwürdigen Verlag ist niemand anders als der hochwohllöbliche Ralf Zosel, der aus Saarbrücken an die Isar gewechselt ist. Ralf ist Initiator des Jurawiki, Mitautor des LAWgical-Blogs und hat – zusammen mit Dr. Jochen Notholt vom Tingeltangel Blog – die juristischen Blogger auf den EDV-Gerichtstag gebracht. Schön zu sehen, dass bei Beck neben den juristischen Inhalten auch die Medienkompetenz stimmt! Nachtrag: Die gewöhnlich gut informierten Kreise verlautbaren, dass sich Ralf zur Zeit nicht auf Neuseeland befindet… [Keine Kommentare] |
| Telefon ohne Hype |
| geschrieben am 8. Juli 2007 in der Kategorie Ganz privat, Selbstorganisation, Technik |
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Anders als Kollege Hartmann kann mich der Hype um das neue iPhone nicht beeindrucken. Ich bin auf der Suche nach einem robusten Mobiltelefon, das wenig Schnickschnack mitbringt (bin ich altmodisch, weil ich mit meinem Handy nicht fotografieren will?), aber dafür in den Grundfunktionen überzeugt. Das heißt: guter Empfang auch bei schwachem Netz, ordentliche Sprachqualität, lange Akkulaufzeit und vor allem eine Adressdatenbank, in der weit mehr als ein Vorname und die Telefonnummer Platz finden. Und weil ich dicke Daumen habe, dürfen die Tasten auch nicht wirken, als seien sie für anorektische Dreizehnjährige fabriziert worden. Bisher war ich mit Siemens-Mobiltelefonen zufrieden, wenngleich nicht immer überglücklich. Aber das ist jetzt wohl vorbei. Einige Ausflüge zu Sony Ericsson und Nokia haben mich aufgrund zu weniger Datenbankfelder nie richtig überzeugen können. Ein NEC hatte diesen Mangel nicht, ist aber bei der erstbesten Gelegenheit mit Displayschaden im Elektroschrott gelandet. Muß ich mir jetzt wirklich ein iPhone kaufen, oder weiß jemand aus der werten Leserschaft Rat, was nach Siemens kommt? [Keine Kommentare] |



